Der German-American Club of the Carolinas wurde im Jahr 1975 gegründet - als "Verein von Europäern und Amerikanern mit verschiedenen Interessen, die sich gegenseitig ergänzen sollen, sowie zur gesellschaftlichen Unterhaltung, zur Förderung besseren Verständnisses, und zur Bereicherung der örtlichen Kommune im Allgemeinen".
Der Klub erfreut sich über eine Mitgliedschaft von ungefähr 140 Mitgliedern, die sich aus Deutschen, Österreichern, Schweizern, Amerikanern, und mehreren anderen Nationalitäten aus Europa, dem Mittleren und Fernen Osten zusammensetzt. Diese kulturelle Vielfalt ist die Grundlage für viele interessante Konversationen bei Veranstaltungen und anderen gesellschaftlichen Zusammenkünften.
Manche der Klubveranstaltungen beruhen auf deutschen Traditionen, die dem amerikanischen Lebensstil angepaßt wurden - wie z.B. Internationaler Mardi Gras (Karneval), Ostereier-Suchen, Internationales Fußballturnier, Nikolausfeier, und der monatliche Stammtisch von Mitgliedern und all denen die Freude und Interesse daran haben sich mit Deutschen zu treffen und zu unterhalten.
Der Klub hat in der Vergangenheit auch verschiedene informative Seminare organisiert bezüglich Doppelsteuer-Abkommen, doppelte Staatsbürgerschaft, und Rentenversicherung - Themen, die überwiegend für die deutschstämmige Bevölkerung von Bedeutung sind. Die Bereitstellung von Informationen an die Mitglieder wird als eine Aufgabe mit Verantwortung betrachtet, welche sehr wichtig genommen wird.
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Es ist nicht immer einfach - weit entfernt von der Heimat - auf dem aktuellen Stand der Geschehnisse zu bleiben. Kontakte und Verbindungen, die dem Vorstand zur Verfügung stehen, bereiten wertvolle Informationen, die an die Mitglieder des Klubs weitergeleitet werden.
Einer der Höhepunkte des Jahres ist die jährliche Weihnachtsmesse in zwei Sprachen in der St. John's Kirche in Spartanburg. Leute von so weit entfernten Orten wie Tryon in Nord Carolina und Anderson in Süd Carolina (circa eine Autostunde entfernt) kommen zu dieser Messe. 50% Der Opferspende wird dem "Habitat for Humanity" gestiftet, welches gerne eines ihrer Häuser als "Haus des deutsch-amerikanischen Klubs" bezeichnet, da es teilweise durch unseren Klub - und mit Hilfe von anderen regionalen Organisationen - gebaut und finanziert wurde.
"Menschen kommen und gehen", dies ist ein natürliches Vorkommnis in der heutigen, schnellebigen Welt. Dieses Phänomen wird auch von unserem Klub beobachtet und erfahren: Manche der Mitglieder sind dabei seit der Gründung des Klubs, manche sind weggezogen, und Neue sind hinzugekommen. Nichts desto trotz, der Klub ist noch genauso stark und gesund wie vor über 30 Jahren. Einige der Veranstaltungen haben sich wohl geändert, und manche Idee veränderte sich über die Jahre, aber die grundlegende Ausrichtung ist gleich geblieben: Ausbau von zwischenmenschlichen Beziehungen zu unseren "Nachbarn" und "Gastgebern", sowie Austausch und Toleranz von kulturellen Unterschieden (sowohl Vergangene als auch Gegenwärtige).
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